L´ame Immortelle :
Aus den Ruinen :
Aus den Ruinen meiner Träume
Blick ich nun zu Dir empor
Zu Dir mein Engel, den die Liebe
Mir zum Gegenstück erkor

Ich war zu blind vor Liebe
Um die Wahrheit schon zu sehen
Fremd war mir nur der Gedanke
Mich einmal ohne Dich zu sehen

Du hast mein Herz zerrissen, meine Seele geraubt
Das es so enden würde hätt' ich nie geglaubt
Ohne Rücksicht auf Verluste, hast Du meine Welt zerstört
Eine Welt, die noch vor kurzem uns hat gehört

Doch selbst nach allen den Tagen
Suchen mich Nachts Dämonen heim
Die mir sanft von Dir erzählen
Und niemand hört mein stummes Schrein
In den Ruinen meiner Träume
Seh' ich nun langsam wieder klar
Und ich will einfach nicht glauben
Dass unsere Liebe eine Lüge war
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21. Februar :
Hineingepeitscht in eine Nacht
Getaucht in stummes Rot
Hier lieg' ich nun in meinen Tränen
Lebendig oder tot?

Du nahmst Dir alles, gabst mir nichts
Mit einer fremden Kälte
Du gabst mir nur den Todesstoss
Der den Tag erhellte


Das Licht des Wandels tat so weh
Als es an meine Augen drang
Doch Du gingst ohne zu zögern
Und so verhallt der Stimme Klang

Mit der ich mich fragend zu Dir wandte
Um zu erfahren, warum
Doch als Du den Raum verlassen hast
Blieben Deine Lippen stumm

Ich glaubte an uns, an unseren Traum
Dass wir in Ewigkeit vereint
Ich dacht` dies wäre auch Dein Wille
Doch Du hast es verneint

Ich liebte Dich aus voller Kraft
Auch bis in alle Ewigkeit
Ich denke, dass auch Du mich liebtest
Doch nicht ganz so weit

Du wolltest endlich frei sein
Wie ein Blatt im Wind
Ohne Rücksicht, ohne Zwang
Wie ein kleines Kind<

Du nahmst Dir was Du wolltest
Doch ich blieb hier zurück
Du wirst Deinen Weg beschreiten
Und finden all Dein Glück

Doch wohin soll jetzt ich mich wenden?
Wohin wird mein Weg nun gehen?
Was bleibt mir zwischen all den Trümmern
Wie kann ich je verstehen?

Meine Welt ist nun zerstört
Eine Zukunft nicht mehr klar
Ich starb an diesem Tag
Im schönen Monat Februar
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Tiefster Winter :
Alles was ich glaubte,
Was mir meine Hoffnung gab,
Ging mit dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb.

Stetig sanft, doch mit Gewalt
dringt dein Schwert in mich
Nicht mehr Du, eine Gestalt
So kalt wie blanker Stahl

Nacht erfüllt nun diesen Raum
Dein Licht, es blendet mich
Gerissen aus dem Lebenstraum
von einer fremden Macht

Alles was ich glaubte,
Was mir meine Hoffnung gab,
Ging mit dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
Dass es sie jemals gab,
Ging mit Dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb

Tiefster Winter schafft sich Raum
Wo einst Frühlingsknospen blühten
In Ewigkeit zerstört der Traum
Ein See gefriert zu Eis

Es lebt nichts mehr an diesem Ort,
Den ich meine Seele nannte
Die Kraft, die Hoffnung, sie ist fort
Und kommt nie mehr zurück

Alles was ich glaubte,
Was mir meine Hoffnung gab,
Ging mit dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
Dass es sie jemals gab,
Ging mit Dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb

Mit meinem Blut an Deinen Händen
Sprichst Du wie tot zu mir
Lässt mich hier bitterlich verenden
Ohne ein Gefühl

Alles was ich glaubte,
Was mir meine Hoffnung gab,
Ging mit dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb.
Mein Glaube an die Liebe,
Dass es sie jemals gab,
Ging mit Dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb

Als für mich die Liebe starb

Mein Glaube an die Liebe,
Dass es sie jemals gab,
Ging mit Dir an diesem Tage
Als für mich die Liebe starb